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Burma: die Menschenkatze

Geschichte:

Die Burma stammt ursprünglich aus Südostasien. Die erste Burma kam 1930 in die USA, wo auch die ersten Burmesen planvoll gezüchtet wurden. Als Rasse wurde sie 1936 in den USA anerkannt, in Europa in den Fünfzigerjahren. Heute gehört sie in Grossbritannien und Skandinavien zu den beliebtesten Katzenrassen, gewinnt aber auch hier bei uns immer mehr Anhänger.

 

Standard:

Burmesen sind mittelgross und sehr muskulös, schwerer als ihr eleganter Körper vermuten lässt. Sie haben ein sehr kurzes, feines, seidiges Fell, praktisch ohne Unterwolle; deshalb verlieren sie auch kaum Haare.

Der Kopf ist kurz und rund, die Ohren weit auseinandergesetzt.

Die Augen sollen gross und sehr ausdrucksvoll sein, die Augenfarbe ist gelb in allen Schattierungen. Eine Katze mit „strengem“ Blick hat den richtigen Burma-Look.

Die Burmakatzen gibt es in Braun, Chocolate (helleres Braun), Blau (silbergrau), Lilac (hellgrau), Rot, Crème (hellrot), dazu die Weibchen in den Schildpattvarianten der Grundfarben. Immer ist die Körperunterseite heller als die Oberseite. Die Burma ist eine Maskenkatze wie die Siam, was man allerdings nur bei Chocolate und Lilac sehen kann, da die Abzeichen nur wenig zur Grundfarbe kontrastieren. Alle Burmesen sind einfarbig, Musterzeichnung (tabby) gibt es nicht.

 

Wesen:

Burmesen sind sehr anhängliche, gesellige und verspielte Lebensgefährten. Sie lieben Gesellschaft und sind so ideale Familientiere. Auch mit Hunden verstehen sie sich in der Regel gut. Man nennt die Burma wegen ihres Charakters auch „Menschenkatze“. Weil sie so gesellig und kontaktfreudig sind, sollte man sie nicht einzeln halten.

Die Burma ist in der Regel sehr robust und erreicht nicht selten ein hohes Alter.

 

Mit der Burma verwandte Rassen sind die Bombay (schwarz) und die Tonkanesen (Kreuzung von Siamesen und Burmesen). Diese beiden Rassen sind in der Fife bis jetzt noch nicht  anerkannt.

 

Text © Stephanie Feyfar, Sirimin Burmesen, www.sirimin-burmesen.ch

 

 

 

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